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  <title>Peas in a Pod(cast)</title>
  <itunes:subtitle>Das Podcast-Projekt der Deutsch-Studierenden an Royal Holloway, University of London</itunes:subtitle>
  <itunes:summary>&quot;Peas in a Pod(cast)&quot; ist keine Erbsenzählerei! Es ist vielmehr ein buntes Allerlei aus merkwürdigen Ideen und interessanten Eindrücken von Deutschland und der deutschen Kultur.

Im Prinzip geht es darum, Deutschland von der Außenperspektive des Fremdsprachenlerners zu zeigen. Und das ist manchmal überraschend. Alle Beiträge werden von Nichtmuttersprachlern, aber auf Deutsch erstellt.</itunes:summary>
  <link>http://peasinapod.podspot.de/</link>
  <description>&lt;img src=&quot;http://peasinapod.podspot.de/userdata/peasinapic.jpg&quot; /&gt; &lt;p&gt;


&quot;Peas in a Pod(cast)&quot; ist keine Erbsenzählerei! Es ist vielmehr ein buntes Allerlei aus merkwürdigen Ideen und interessanten Eindrücken von Deutschland und der deutschen Kultur. &lt;p&gt;

Im Prinzip geht es darum, Deutschland von der Außenperspektive des Fremdsprachenlerners zu zeigen. Und das ist manchmal überraschend. Alle Beiträge werden von Nichtmuttersprachlern, aber auf Deutsch erstellt. &lt;p&gt;

Es handelt sich jedoch bei der Webseite (und den Podcasts) nicht um eine offizielle Seite der Universität.&lt;p&gt;

&lt;u&gt;Projektleitung:&lt;/u&gt;&lt;br&gt;
Frank Engelmann-del Mestre
frank.engelmann(at)rhul.ac.uk

&lt;div id = &quot;clustrback&quot; style=&quot;margin: 0 auto; width:160px; height:152px;  background:#ffffff url(http://clustrmaps.com/admin/3d/images/style3_gradient_white.png)  center no-repeat; text-align:center;&quot;&gt;
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  &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description>
  <lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 20:25:45 +0100</lastBuildDate>
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  <copyright>Modern Languages, Royal Holloway, University of London</copyright>
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    <itunes:name>Frank Engelmann</itunes:name>
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  <itunes:author>Royal Holloway German Students</itunes:author>
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  <itunes:keywords>Royal Holloway, University of London, German, Germany, DaF, Deutsch als Fremdsprache, German as a Foreign Language, German Degree, Podcast Project, Deutschland, Fremdsprachen, Unterricht, Foreign Languages</itunes:keywords>
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    <title>Peas in a Pod(cast)</title>
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    <title>Das Kino ist tot, es lebe das Kino</title>
    <description>&lt;i&gt;Warum kommen Cineasten nicht mehr auf ihre Kosten?&lt;/i&gt;

Dass das Kino tot sei, ist eine schon fast ironische Feststellung, denn das Kino finanziert sich schon lange nicht mehr selbst. Die Filmindustrie kämpft schon seit Jahren gegen ihr Aussterben. So wurden anfangs Videokasetten, später DVDs und heute 3D-Filme als finanzielle Retter der leeren Kassen vermarktet. Was dabei auf der Strecke blieb, war der Kunstgenuss im Kino, das ästhetisch Andere, die Unterwanderung des eigenen beschränkten Erwartungshorizontes. Stattdessen wollen die Menschen heute lieber grobschnitzige Liebesgeschichten oder noch gröbere Actionfilme sehen.

Die Frage, ob das Kino tot sei, wird von einer Filmkritikerin und einem Filmregisseur im Studio diskutiert.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Ana Gillan, Natasa Stojakovic, Chris Hall</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:31:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Talentwettbewerbe und ihre Wirkung</title>
    <description>&lt;i&gt;Zerstören Talentwettbewerbe wie DSDS die Kunstszene?&lt;/i&gt;

Alle schimpfen drüber, und am Ende will keiner zugeschaut haben: Castingshows sind die neuen Superlative der abendlichen Fernsehunterhaltung. Warum diese Sendungen so beliebt sind, lässt sich nur schwer sagen. Vielleicht vermitteln sie den Eindruck, dass in uns allen ein Star versteckt ist, der noch nicht am Himmel aufgegangen ist. Oder wir ergötzen uns an dein peinlichen Darbietungen anderer, die uns glauben lassen, &quot;ich könnte das aber besser.&quot;

Im Studio ringen eine bekannte Sängerin und die Produzentin einer Castingshow um die richtige Antwort.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Gemma Hill, Sabrina Koshal, Sonam Sharma</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Sat, 14 May 2011 08:22:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Nach der Tragödie der Düsseldorfer </title>
    <description>&lt;i&gt;Soll das bunte Partytreien der Love-Parade für immer verboten werden?&lt;/i&gt;

Bei einer Tragödie wie bei der Love-Parade in Düsseldorf im Jahr 2010 kann man nur schwer einen einzigen Schuldigen ausmachen. Vielmehr, so scheint es, hat eine Verquickung ungünstiger Umstände dazu geführt. Die Frage ist nun, ob man die Love-Parade gänzlich verbieten solle, ob es ob mit stärkeren Sicherheitsmaßnahmen und verbesserter Organisation schon getan ist. 

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
AM, Emma Gee, Simon Johnstone</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Sun, 01 May 2011 13:54:05 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Sprachhygiene und Anglizismen</title>
    <description>&lt;i&gt;Zerstören Anglizismen wirklich die deutsche Sprache?&lt;/i&gt;

Einerseits hat sich die deutsche Sprache im Verlauf der Jahrhunderte immer wieder an neuen Umstände angepasst, andererseits passiert diese Anpassung in den letzten Jahren womöglich zu schnell. Daher bestehen einige auf einer strikten Sprachhygiene, andere wiederum gehen sehr locker damit um. Auf welche Seite soll man sich also schlagen?

Im Studio diskutieren die deutsche Hip-Hop-Künstlerin Polka Dot und die renommierte Sprachwissenschaftlerin Brigit Schmidt darüber, ob und wie die deutsche Sprache durch den Einfluss des Englischen verunreinigt wird.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Emma Best, Alexandra de-Pol, Abigail Watson</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 19:01:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Das Ende der Wehrplicht in Deutschland</title>
    <description>&lt;i&gt;Warum ist es gut, dass die Wehrpflicht in Deutschland &quot;ausgesetzt&quot; wurde?&lt;/i&gt;

Seit Gründung der Bundeswehr mussten alle wehrfähigen Männer in Deutschland ihren Grundwehrdienst leisten; wer wegen seines Gewissens keinen Dienst an der Waffe leisten wollte, hatte die Chance, seinem Land als Zivildienstleistender zu dienen. Nun aber wird die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland ausgesetzt, also in einen unbestimmt langen Hiatus versetzt. Was hat das für Folgen für junge Männer?

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Rebecca Danks, Julia Thomson, Lewis Henry</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:46:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Deutschland schafft sich ab</title>
    <description>&lt;i&gt;Hat Thilo Sarrazin vielleicht doch recht?&lt;/i&gt;

Deutschland schafft sich ab, lautete 2010 die provokante These von Thilo Sarrazin. Sein Buch wurde zerrissen, gewürdigt, und vor allem: gekauft. Ob nun Menschen Gene haben, die sie besonders intelligent oder fortpflanzungswillig machen, sei dahin gestellt. Wichtig ist, dass Sarrazin den Nerv der Zeit getroffen hat, und somit eine gesamtgesellschaftliche Debatte über staatliche und individuelle Verantwortung lostrat.

Die Moderatorin, Frau Braun, diskutiert dieses kontroverse Thema mit Doktor Schmidt und Herrn Eckert.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Livia Färber, Milena Popova, Peter Kerry</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:25:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Qual der Studienfachwahl</title>
    <description>&lt;i&gt;Was soll man in diesen Zeiten noch studieren?&lt;/i&gt;

Die fetten Jahre sind vorbei. Im Zeitalter der exorbitanten Studiengebühren, der düsteren Wirtschaftskrise und hemmenden Massenarbeitslosigkeit unter Akademikern müssen sich zukünftige Studierende sehr genau überlegen, was sie studieren sollten. Was bringt mehr im Leben? Ein Sprachstudium oder doch lieber Ingenieurswissenschaften?

Im Studio werden diese und andere praktischen Fragen von zwei Hochschuldozenten diskutiert.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Lois Goddard, Viktoria Kanaitseva, Nellie Tsilidis</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 22:27:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Sex und Schimpfwörter im Fernsehen</title>
    <description>&lt;i&gt;Wie sollte man Kinder vor schlechten Einflüssen aus dem TV schützen?&lt;/i&gt;

Was man heutzutage im Fernsehen so alles sehen kann, ist schon starker Tobak. Besonders in Vorabendseifenopern spielen in letzter Zeit nicht nur verzwickte Beziehungsdramen eine Rolle, sondern auch mehr oder minder explizit dargestellte Sexualität und die Benutzung von Schimpfwörtern. Die Serienmacher reden sich damit heraus, dass sie ein Abbild der Realität schaffen wollen, und dass sie nur das widerspiegeln, was man sowieso auf der Straße hören und sehen kann. Die Gegner dieser Erklärung geben aber gerade dem TV die Schuld am unmoralischen Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Es stellt sich also die alte Frage, ob die Kunst das Leben imitiert, oder andersrum...

Im Studio diskutieren Anja, die verärgerte Mutter eines kleinen Kindes, und der Seifenopernregisseur Günther über eine mögliche Antwort.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Liz Hope, Lauren Staite, Tom Gould</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 17:47:14 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Sexualkunde im Unterricht</title>
    <description>&lt;i&gt;Wo und wie sollten Kinder und Jugendliche aufgeklärt werden?&lt;/i&gt;

Alle tun es, doch keiner will darüber reden; schon gar nicht mit unseren Kindern, die möglichst wohlbehütet und von negativen Einflüssen abgeschirmt aufwachsen soll. Die steigende Zahl der Schwangerschaften und die Zunahme der sexuell übertragenen Krankheiten unter heranwachsenden Jugendlichen spricht aber eine andere Sprache. Wie gesagt, alle tun es. Ist es also dann nicht langsam an der Zeit, unsere Kinder auch schon in der Schule möglichst früh aufzuklären? Damit ließen sich auch diejenigen Jugendlichen erreichen, die vielleicht vom Elternhaus zu sehr beschützt werden. Über ein neues Gesetz über die verpflichtende Teilnahme am Sexualkundeunterricht würde in Deutschland ja schon ausgiebig nachgedacht.

Im Studio treffen der katholische Priester Dr. Neenan und die liberalere Gymnasiallehrerin Dr. Hill aufeinander. Sie diskutieren die möglichen Hindernisse und Chancen des Pflichtfachs &quot;Sexualkunde&quot;.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Timea Lukacova, Stephanie Hill, Peter Neenan</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:27:56 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Hamburger Reeperbahn - ein Schandfleck?</title>
    <description>&lt;i&gt;Sollte Prostitution auf der Reeperbahn verboten werden?&lt;/i&gt;

Das älteste Gewerbe der Welt gerät immer mehr in Bedrängnis: nicht nur, dass es nicht gerade den besten Ruf hat, sondern auch, dass es den wachsenen Tourismus behindert. Seit längerem überlegen Politiker und Anwohner daher, ob man Prostitution von der Hamburger Reeperbahn verbannen sollte. Dagegen argumentieren andere, dass gerade die Prostitution auf der Reeperbahn das touristische Ziel schlechthin sei.

Um diese Fragen zu diskutieren, unterhält sich unser Moderator Ludwig mit dem konservativen Politiker Herrn Tief und der ehemaligen Hostess Frau König.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Rachel King, Louis Baxter, Amandeep Loyla</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Thu, 20 May 2010 07:04:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Doppelte Staatsangehörigkeit</title>
    <description>&lt;i&gt;Fördert oder behindert die doppelte Staatsangehörigkeit die Integration?&lt;/i&gt;

Im Unterschied zu den meistens Staaten in Europa hängt/hing die Staatsangehörigkeit in Deutschland vom Blutrecht oder &quot;Jus Sanguinis&quot; ab. Das heißt, dass ein Kind mindestens einen deutschen Elternteil haben muss, um Deutscher zu sein. Wo dieses Kind geboren ist, ist dabei egal. Viele aus dem Ausland stammende Menschen hatten bis vor kurzen daher nicht die Möglichkeit, Deutscher zu werden. Das war vor allem für diejenigen problematisch, die in der zweiten oder dritten Generation ausländischer Familien in Deutschland lebten. 

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Robyn Jeffery, Frau Icks</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Fri, 07 May 2010 13:54:50 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Deutschen, der Dschihad und der Kampf gegen den Terrorismus</title>
    <description>&lt;i&gt;Sollen Deutsche den Terrorismus in Afghanistan bekämpfen?&lt;/i&gt;

Gerne packt man alles Unbekannte in eine Schublade, und so setzen viele Deutsche Muslime mit Islamisten, und Dschihad mit Terrorismus gleich. Mit dieser grobtrügerischen Verallgemeinerung wird dann auch gerne der Einsatz deutscher Truppen in Afghanistan medien- und gewissenswirksam gerechtfertigt. Ob diese Denkart richtig oder falsch ist, lässt sich nicht einfach sagen, jedoch lässt sich darüber vortrefflich diskutieren.

Im Studio reden Jo, Fatima und Sebastian über die unterschiedlichen Auffassungen von Dschihad und Terrorismus, und auch darüber, wie sinnvoll der Einsatz deutscher Truppen in Afghanistan ist.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Joanna Maybin, Fatima Rajina, Sebastian Czakon</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 23:33:00 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&quot;Der Vorleser&quot; als Buch und Film</title>
    <description>&lt;i&gt;Wurde Bernhard Schlinks Roman &quot;Der Vorleser&quot; vom englisch Regisseur Stephen Daldry angemessen als Filmversion inszeniert?&lt;/i&gt;

Natürlich ist es schwierig, das achtstündige Lesevergüngen eines Romans in einen zweistündigen Film zu verpacken. Notgedrungen müssen bei dieser den Lesestoff konzentrierenden Adaption viele Hintergrunddetails ausgeblendet werden. Dafür stehen dem Medium Film andere, womöglich effizientere Mittel für die Handlungsumsetzung zur Verfügung als einem Buch. Bei &quot;Der Vorleser&quot; liegt der Verdacht nahe, dass sich das Buch und der Film in Bezug auf die Darstellung der deutschen Geschichte nicht decken, und man kann sich fragen, ob die filmische Annäherung an den Roman misslungen ist.

Im Studio diskutieren die berühmten Filmkritiker Sabina Mainzer und Andrew Berg darüber, ob der Film eine gute oder schlechte Adaptation des Buchs ist, und ob er eine aufrichtige Darstellung der deutschen Geschichte bieten kann.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Sabina Mainzer, Andrew Berg</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:00:06 +0200</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Privatsphäre bei Sozialen Netzwerken</title>
    <description>&lt;i&gt;Inwiefern sind soziale Netzwerke wie Facebook eine Gefahr für die Privatsphäre?&lt;/i&gt;

Vor noch nicht allzu langer Zeit war es üblich, dass man Briefe geschrieben oder Anrufe getätigt hat, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben. Dann kam die E-Mail, das Blog und der Chat. Die technische Entwicklung blieb dabei aber nicht stehen, und soziale Netzwerke entstanden aus der Verquickung dieser und anderer Kommunikationsformen. Das bekannteste und erfolgreichste soziale Netzwerk heißt &quot;Facebook&quot; und es ist nun schon über 6 Jahr alt und weltweit etabliert. Jedoch bieten soziale Netzwerke die Möglichkeit, dass sehr private Informationen von anderen unkontrolliert gefunden werden können. Das stört den einen, dem anderen aber kommt das vielleicht sehr gelegen.  Die Frage ist daher: Ändert sich unsere Meinung über den Schutz unserer Privatsphäre genauso wie unsere Kommunikationformen? 

Im Studio reden der StudiVZ-Praktikant Jose Gonzales und der Harvard-Soziologe Jens Fritz über die Vor- und Nachteile von sozialen Netzwerken.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Jo Cagney, Steve Eadon, David Valoczky</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:28:49 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Unfairer Arbeitsmarkt Deutschland?</title>
    <description>&lt;i&gt;Wie hat sich der deutsche Arbeitsmarkt nach der EU-Osterweiterung geändert?&lt;/i&gt;

Vieles hat sich verändert in Europa. Mit der EU-Osterweiterung am 1. Mai 2004 zum Beispiel galt, rein theoretisch zumindest, die frei Wahl des Wohn- und Arbeitsorts für alle europäischen Bürger. Jedoch wurde im Laufe der Beitrittsverhandlungen die gesamteuropäische Regelung der &quot;Arbeitnehmerfreizügigkeit&quot; von einigen Staaten suspendiert, um den jeweils eigenen nationalen Arbeitsmarkt zu schützen. Im Fall Deutschlands bedeudete dies, dass osteuropäische Arbeitnehmer in den ersten sieben Jahren nach dem EU-Beitritt nicht direkt in Deutschland ohne Genehmigung arbeiten dürfen.

Im Studio diskutieren die Bundesarbeitsministerin und Frau Siatkowska (eine polnische Gastarbeiterin) die womöglich unfaire Behandlung osteuropäischer Arbeiter in Deutschland.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Zhenja Livca, Micol Lucchi und Lindsey Roberts</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:48:00 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Gefährliche Computerspiele</title>
    <description>&lt;i&gt;Inwiefern tragen Computerspiele Schuld an sozialen Missständen?&lt;/i&gt;

Computerspiele sind für Amokläufe, fehlende soziale Kompetenzen und Gewalt unter Jugendlichen verantwortlich. So lautet zumindest das gängige Vorurteil. Zum Beispiel suchen Medien häufig nach einem Sündenbock, wenn die neuste Studie mal wieder zeigt, wie schlimm es um die nachwachsende Generation bestellt ist. Gibt es jedoch vielleicht auch eine andere, positivere Dimension hinter diesen voreiligen Behauptungen?  Man könnte ja auch argumentieren, dass Kinder und Jugendliche durch Computerspiele Unterstützung beim Lernen erfahren können. Und überhaupt, wer ist denn eigentlich dafür verantwortlich, dass diese Spiele gespielt werden...

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Rebecca Atherton, Sofie Bale und Claire Taverner</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:29:00 +0100</pubDate>
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    <title>Alternative Studienfinanzierung</title>
    <description>&lt;i&gt;Warum es immer mehr Prostitutierte gibt, die auch studieren&lt;/i&gt;

Schon vor der Wirtschaftskrise war die Finanzierung des Studiums eine mitunter erdrückende Belastung für viele StudentInnen. Auf der Suche nach dem schnellen Geld gehen nun einige StudentInnen auf den Strich, um sich das Studium leisten zu können. Damit definieren sie zum einen das Bild der Prostituierten in der Öffentlichkeit neu. Andererseits entlarven sie die studentische Wirklichkeit, die nunmal nicht immer aus verschlafenen Vorlesungen und durchzechten Kneipenabenden besteht.

In dieser Sendung diskutieren die Mutter einer studentischen Prostituierten und eine Studentin, die einige Prostituierte kennt, darüber, was sich wie und warum im Studentenleben geändert hat.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Elaine O'Neil, Anna Pope, Holly Lindon</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Fri, 15 May 2009 07:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Studium in Deutschland oder Großbritannien</title>
    <description>&lt;i&gt;Wo ist der beste Platz zum Studieren?&lt;/i&gt;

Probieren geht ja bekanntlich über Studieren, und viele Studenten haben die Möglichkeit das Studentenleben in einem anderen Land zumindest für eine kurze Zeit zu erfahren. Das deutsche und das britische System scheinen da zwei große Gegensätze zu bilden. Große humanistische Bildungsideale a la Humboldt auf der einen, ebenso große aber eher pragmatische Bildungsabsichten auf der anderen Seite. Es ist daher schwierig zu entscheiden, welches Universitätssystem das bessere ist. Dennoch wollen es Deborah und Matt versuchen. 

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Deborah Mulder, Matt McCabe</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Tue, 12 May 2009 19:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>Deutsche Musik in der Welt</title>
    <description>&lt;i&gt;Kann Musik aus Deutschland in anderen Ländern beliebt sein?&lt;/i&gt;

Jeder kennt sie, nicht alle lieben sie: deutsche Musiker, die es auch im Ausland geschafft haben. Dazu gehören Nena, die Scorpions, Scooter, das Krokodil Schnappi und nun auch Tokio Hotel und viele andere. Somit treten diese Interpreten als Botschafter Deutschlands auf die Bühne und man darf sich wundern, wie groß ihr Einfluss auf das Deutschlandbild im Ausland ist.

In dieser Sendung debattieren Frau Karpfen und Frau Gutesjahr darüber, ob die deutsche Musik lieber in Deutschland bleiben sollte, oder ob es auch Vorteile bringt, wenn die deutsche Kultur musikalisch in die Welt getragen wird.


&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
Nicola Allistone, Sarah Goodyear, Tracy Carver, James Parmenter</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Sat, 09 May 2009 02:53:00 +0200</pubDate>
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    <title>Konsum in der Kritik</title>
    <description>&lt;i&gt;Soll man sich dem Konsumzwang widersetzen oder bietet er den einzigen Weg zum Glück?&lt;/i&gt;

Der Wert einer Ware lässt sich bekanntlich nur schwer bestimmen, und manchmal macht es wenig Sinn, zwischen materiellem und moralischem Wert zu trennen. Gerade in der derzeitigen Finanzkrise ist das Verhalten der Konsumenten besonders stark an moralische Fragen gekoppelt: Welche Produkt soll ich kaufen, um diese oder jene Firma vorm Ruin zu retten? Jedoch war es auch der scheinbar grenzenlose Konsum auf Pump, der die Finanzkrise zu dem gemacht hat, was sie jetzt ist.

Im Studio diskutieren ein Konsument und eine Soziologin über der Vor- und Nachteile des Konsums und darüber, ob das Konsumieren überhaupt noch eine Zukunft hat.

&lt;u&gt;redaktionelle Leitung:&lt;/u&gt;
D.K., Sultan Ahmad</description>
    <author>German Students at Royal Holloway, University of London</author>
    <pubDate>Wed, 06 May 2009 13:55:00 +0200</pubDate>
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